Einfacher geht's nicht: Werbetexter-Briefing per E-Mail

Beantworten Sie die folgenden 12 Fragen und mailen Sie Ihr Werbetexter-Briefing an info@strauss-kommunikation.de

1. Welches Medium und Werbemittel möchten Sie nutzen?

Internet

 

Werbemittel:

 

Zum Beispiel Website, eNewsletter, Banner, Pop-up, Pop-under

     
 

Anzahl der Screens*:

 

*Wenn die Zahl der Screens noch nicht bekannt ist, lassen Sie diesen Punkt einfach offen.

     
 

Geschätzter Textumfang; Zeichenzahl*:

 

*Wenn der Textumfang noch nicht bekannt ist, lassen Sie diesen Punkt einfach offen.

     

Print

 

Werbemittel:

 

zum Beispiel Mailing, Flyer, Prospekt, Broschüre, Katalog, Anzeige

     
 

Anzahl der Seiten*:

 

*Wenn die Zahl der Seiten noch nicht bekannt ist, lassen Sie diesen Punkt einfach offen.

     
 

Geschätzter Textumfang; Zeichenzahl*:

 

*Wenn der Textumfang noch nicht bekannt ist, lassen Sie diesen Punkt einfach offen.

     
 

Format:

 

zum Beispiel A4, A5, DIN lang, Anzeigengrößen und Sonderformate in Millimetern

2. Was möchten Sie bewerben?

Einzelprodukt, Sortiment, Marke, Dienstleistung, Unternehmen

3. Wie lautet Ihr Kommunikationsziel?

Was möchten Sie mit Ihrer Werbeaktion erreichen? Das Kommunikationsziel bestimmt das Werbemittel und das Werbemedium. Wenn Sie zum Beispiel den Absatz eines Produktes oder einer Dienstleistung steigern möchten, ist ein Mailing fast immer richtig. Mit einer Image-Broschüre fördern Sie die positive Einstellung zu Ihrem Unternehmen.

4. An welche Zielgruppe richtet sich das Werbemittel?

Sind die Rezipienten (Empfänger) des Werbemittels Geschäftkunden (Business-to-Business: B2B) oder Privatkunden (Business-to-Consumer: B2C)? Im B2B-Bereich ist z.B. die Branche und die Position des Rezipienten im Unternehmen wichtig. Je genauer Sie die Zielgruppe bzw. die Zielgruppen benennen, desto treffender fällt der Werbetext aus.

5. Wie positionieren Sie Ihr Produkt oder Dienstleistung?

Wie wird das Produkt oder die Dienstleistung von der Zielgruppe wahrgenommen? Zum Beispiel als Premium-Produkt oder als Low-Cost-Produkt? Wie soll sie das Angebot in Zukunft wahrnehmen?

6. Welches Thema soll der Werbetext haben?

Bitte beschreiben Sie hier kurz, um was es geht.

7. Welche Message soll der Text rüberbringen?

Wie lautet die Botschaft, die bei dem Empfänger Ihrer Werbung hängenbleiben soll?

8. Welche weiteren Informationen muss der Text enthalten?

Welche weiteren Informationen und Inhalte sind neben der Kernbotschaft wichtig? Bei einem Produkt oder einer Dienstleistung zum Beispiel: Welcher USP (unique selling proposition) wird geboten? Warum sind die im Text versprochenen Nutzen oder Vorteile glaubwürdig (reason why)?

9. Welche Tonalität (Tonality) soll der Werbetext haben?

In welchem Stil oder Grundton soll sich das Angebot präsentieren? Zum Beispiel sachlich, stilvoll, seriös, locker oder emotional? Existieren Vorgaben zum Wording?

10. Wie soll der Empfänger reagieren?

Sie werden lachen, aber dieser Punkt wird von so manchem Werbetreibenden vernachlässigt. Soll der Empfänger nach dem Lesen des Textes eine positivere Einstellung zu Ihrem Unternehmen haben? Bei einer Imagebroschüre ist dieses Ziel in Ordnung. Wenn Sie etwas verkaufen wollen, werden Sie mit dieser Reaktion nicht zufrieden sein. Bieten Sie dem Empfänger mindestens weitere Informationen zum Anfordern an. Als Response-Mittel kommen in Betracht:
- aktionsbegleitende Landing-Page im Web
- Faxantwortformular
- herkömmlicher Bestellschein.
Prüfen Sie bei jedem Mailing, ob Response-Verstärker wie Early Bird oder Gewinnspiel sinnvoll sind.

11. Welche Vorgaben sind sonst noch zu beachten?

Welche Aussagen dürfen auf gar keinen Fall im Werbetext vorkommen? Haben Sie Hintergrundinformationen über das zu bewerbende Produkt oder die zu bewerbende Dienstleistung?

12. Wie lauten Ihre Kontaktdaten?

Name

Unternehmen

E-Mail

Telefon

Fax